OpenSource – Alchemy – ein experimentelles Zeichenprogramm

thumb_alchemy

Alchemy ist ein neuartiges Zeichen und Malprogramm das momentan entwickelt wird.

Mit teilweise eigenartigen Tools können Bilder entstehen wie das unten…
Man kann mit der Maus oder einem Grafiktablet arbeiten.

wir haben das Programm in Version BETA8 auf Linux und Windows angetestet und sehr schnell sehr viel Spass gehabt :D hier das Ergebnis

Die Software ist momentan noch im Beta-Stadium – das Programm ist aber auf jeden Fall schon zu gebrauchen.

Homepage, News und Download hier: http://al.chemy.org/

hier ein cooles Video der Blender Foundation über Alchemy !
(kuck ab der 4ten minute)

schau dir vielleicht auch ein paar Tutorials auf der Alchemy Website oder auf YouTube an.

Viel Spass beim Zeichnen mit diesem total abgefahrenen Tool ;)

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gepostet von Tobi am 28.12.2010 in Artikel, Opensource.

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8 Antworten zu “OpenSource – Alchemy – ein experimentelles Zeichenprogramm”

  1. Martin Frömmel Juni 13, 2012 at 22:23 #

    Moin miteinander,
    der Download-Link auf der Seite funktioniert nicht.
    Google findet nix brauchbares. Kann mir jemand einen nützlichen Download-Link für die Windowsversion geben?

    Mfg

    • Tobi Juni 15, 2012 at 10:35 #

      ich hab momentan auch keine link gefunden, hmm, ist ja seltsam. Die Website wurde wohl gehackt :/ sagt jedenfalls Google in den Suchergebnissen…
      Da müssen wir wohl etwas warten….

  2. Richard Dauer Januar 30, 2012 at 21:50 #

    Arbeitest du mit einem Grafiktablet wen ja mit welchen oder welches würdest du entfehlen

    • Tobi Januar 31, 2012 at 23:42 #

      ich hab ein billiges – aber benutze es nicht oft – komm mit der maus am besten klar – 20 Jahre Übung :)

      Wacom tablets sind zu empfehlen – aber auch teuer.
      Viele sagen das wären die einzig wahren Tablets…

      gruss, Tobi

      • Sascha Februar 29, 2012 at 18:46 #

        Also ich hab ein kleines Wacom-Tablet für 70€ auf der Seite von Wacom bekommen. Schau mal nach den Gebrauchten Artikeln, da findet sich häufig sehr gutes für viel weniger Geld.
        Gruß Sascha

      • Tobi März 2, 2012 at 14:58 #

        Guter Tipp, danke :)

      • Matze März 31, 2012 at 21:17 #

        Ich arbeite seit geraumer Zeit mit dem Wacom Intuos 4 L, quasi das 16:9- Pendant eines A4-Blattes. Hatte vorher auf Arbeit ein Intuos 3 und privat son billiges Teil von Trust. Das 3er war schon krass, das 4er ist noch ne nummer schärfer, das Billig-Teil war ne Katastrophe. Wer viel zeichnet und das auch sehr viel am Bildschirm tun möchte, sollte die 300,- € mehr ausgeben, ich hatte nach 30 Minuten kritzeln am Trust-Tablet n dickes Handgelenk und echt die Nase voll. Feder, Tusche, mittlere bis weiche Bleistifte, Radierer und ein Aquarell- oder strukturierter Skizzenblock sind da die bessere Lösung. Umständlich halt nur, die Zeichnungen zu scannen oder abzufotografieren, um z. B. in Photoshop den Rest zu erledigen.
        Zum zeichnen reicht die Größe L dicke aus, drüber ist schon wieder zu groß, es sei denn, man hat nen riesigen Tisch und steht auf Gymnastik beim arbeiten. Ist eher was für CAD-Proggs etc. (ich hab sowas mal ausprobiert, für meinen Geschmack ist ein XL zu groß, ein M aber wiederum zu klein). Da das 5er ja grad im Anmarsch rollt, lohnt sichs echt mal zu gucken, was ein 4er jetzt noch kostet (5er bringt halt Touch mit, zum zeichnen eher unvorteilhaft, einmal mit arm aufgestützt, sofort gleich was ins bild reingemalt – was wacom sich dabei gedacht hat, naja, sie werdens schon wissen)

        Für Blender ist ein Tablett aber voll daneben (für 3DS Max ebenso). Modeln geht zwar ganz gut damit, aber sowie ein Mausrad zum Einsatz kommen muss, wirds umständlich. Ich stöpsele in den Fällen immer mein Tablett ab und stell es in die Ecke, beim 4er geht das richtig gut, man kanns auch direkt am Tablett rausziehen, kein Lowinski-Effekt mehr beim Tablett disconnecten^^

        Meine Empfehlung: Wer viel zeichnen und das vorrangig digital erledigen muss/möchte, gebt das Geld für ein Intuos aus, ansonsten in alter Old-Scool-Manier Stift und Papier und dann via Scanner/Foto, die ganzen Billigheimer verursachen nur Frust, ich habs durch. Und für Blender & Co ne ordentliche Maus & Pad.

        Ich hab mir (bis aufs Intuos Tablett) den Rest meiner Hardware für Computerspiele zugelegt. Was zum spielen taugt, ist auch performant genug zuim arbeiten.
        Für Blender hat sich meine Naga-Maus als richtig gut erwiesen (gibts mit weniger Tatsten auch deutlich billiger, aber ich nutz die halt auch noch zum zocken) in verbindung mit einem ordentlichen mauspad, und grad bei blender spielt ne vernünftige tastatur ne entscheidende rolle, bei mir ists auch wieder was zum zocken.

        Entscheiedend ist, was du am liebsten/meisten machst.
        Ich werd wohl nie wieder an eingabegeräten und monitoren sparen (arbeite halt viel mit Druckindustrie zusammen), der frust ist einfach zu gross

  3. Sgt. Viktor Reznov Januar 23, 2011 at 11:24 #

    Ein einführendes Tutorial dazu wär doch auch mal nett ;)

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